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"Es gibt keinen Planeten B - nachhaltig handeln"/Unser neues Erasmus+ Projekt

 

Planet AUnsere Projektidee "Planet A" orientiert sich an der Agenda 2030 und den Zielen für eine nachhaltige Entwicklung (SDGs).

Kinder und Jugendliche müssen angesichts wachsender Herausforderungen Kernkompetenzen zur globalen Entwicklung für eine zukunftsfähige Gestaltung des privaten und beruflichen Lebens, für die Mitwirkung in der Gesellschaft und die Mitverantwortung im globalen Rahmen erwerben.
Die Partner aus Deutschland, Finnland, der Slowakei, Spanien und der Türkei setzen sich vorbereitend mit Inhalten und Methoden zum Lernbereich der globalen Entwicklung auseinander. Jeder Partner wird sich thematisch auf ein Nachhaltigkeitsziel spezialisieren und dazu den internationalen Schüleraustausch gestalten.

 

  • Deutschland_ Zukunftsfähigkeit der Energieversorgung
  • Finnland _Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen
  • Slowakei_ Soziale Ungleichheiten
  • Spanien_ Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser
  • Türkei_ Recyceln regional und international

Die Schüler sollen im Projekt befähigt werden, Nachhaltigkeit an ihren Schulen zu entwickeln. Über nationale Audits werden die Teams den aktuellen "Ist" Zustand u.a. zum Verbrauch an Energie, an Wasser, an Materialien oder zur Verkehrssituation ermitteln. Die Ergebnisse werden sie mit Vertretern des Schulmanagements und Partnern aus Bildung, Politik, Verwaltung und Wirtschaft auswerten, um Regularien zum nachhaltigen Handeln ableiten zu können, die in die Schulprogramme implementiert werden. Die demokratisch partizipierten Klimaparlamente werden die Konzeptionen vor den Schulmanagements verteidigen und müssen die neuen Regeln über Klimaagenten in den Klassen umsetzen. Als finales Ergebnis werden diese zusätzlich in die Schülerjahreskalender integriert. Ein internationales Audit wird über eLearning praktiziert und diskutiert werden.

 

  • Das neue Projektlogo wird über einen Wettbewerb in Spanien ermittelt und auf nachhaltigen Trinkbechern platziert.
  • Das slowakische Team wird in ihren Workshops nachhaltiges Designen von Schuluniformen und Schmuck anbieten.
  • In Deutschland soll eine Experimentierwerkstatt zur Energieproblematik entstehen.
  • Das internationale Team will eine Spendenaktion für sozial Benachteiligte durchführen.
  • Ein Markt der Zukunft wird alle finalen Ergebnisse des Projekts in Finnland präsentieren.
  • Besondere Aktionen an den Schulen und nachhaltige Begegnungsstätten - wie z.B. die Gestaltung eines Biotops - werden ihre Würdigung in einem selbst gestalteten internationalen Spiel erhalten. Unsere türkischen Partner werden diesen Wettbewerb durchführen.


Die Veröffentlichung der Ergebnisse erfolgt über die jeweiligen Schulhomepages sowie über eTwinning. Ein nachhaltiges Kunstprojekt wird beispielsweise als finales Ergebnis über die Projekt-Kits eingestellt. Aufgrund der Einreisebeschränkungen durch die Corona-Pandemie nutzen wir aktiv für die Kommunikation, Kooperation und Präsentation den TwinSpace.

 

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"Zoos vesus the protection of animal species" - Erste Impressionen aus Nitra

 

"Zoopas"-Projekt in Spanien im Rahmen von Erasmus+

 

„Es war ein verrückter Ausflug, der extrem Spaß gemacht hat. Ich fand es sehr gut, dass sich alle gut verstanden haben. Unsere Ausflüge waren manchmal recht kulturell, aber trotzdem extrem spaßig! :)“

Luisa K.

 

Die Teilnehmer in Madrid

 

 „In Spanien war es sehr schön, da wir viel von der Kultur dort gesehen haben. Die Schule dort zu sehen, war eine schöne Erfahrung, weil sie viele Unterschiede zu unserer aufweist, aber auch Gemeinsamkeiten. Alle waren sehr nett zu uns und es hat sehr viel Spaß gemacht mit den anderen aus Spanien, Zeit zu verbringen. Ich würde gerne nochmal hinfliegen! Am Besten haben mir die Pferde-Show mit den andalusischen Pferden und die wunderschöne Abschlussfeier gefallen.“

Melina C.

 

 

 

Vom 22. - 26. Oktober 2018 nahm unsere Gruppe, bestehend aus 5 Schülern und 2 Lehrern, am Erasmus+Treffen in der spanischen Partnerschule in Castro del Río nahe Cordoba/Andalusien teil.

 

Nachdem wir in Madrid erste Eindrücke sammeln konnten, verbrachten wir die Woche in unseren netten Gastfamilien und wir fanden gute Freunde in den Gastschülern und auch in den anderen teilnehmenden Ländern (Slowakei, Finnland, Türkei). Letztere waren ja bereits im Februar in Köthen zu Gast.

 

Dieses Mal drehte sich unsere Projektarbeit spezifisch um die Perspektive des Zoos, nachhaltige und gesunde Ernährung sowie vieles mehr. Hierzu wurden Präsentationen und Vorträge gehalten, in Workshops gearbeitet und Comics erstellt. Umrahmt wurde das gesamte Programm kulturell von zwei Ausflügen nach Cordoba, u. a. zur Medina Azhara, in die Moschee und den Zoo sowie nach Granada, wo wir die populäre Burg Alahambra besichtigten. Außerdem verbrachten wir viel Freizeit mit den Gastschülern und besuchten eine fantastische Pferdeshow mit typischen Andalusiern bzw. konnten bei der Flamenco-Show zur Abschlussveranstaltung weitere Highlights erleben.

 

Es war eine Woche voller wunderschöner Bilder - die von Olivenbäumen geprägte Landschaft, Gebäude, Menschen, Orte und Aktivitäten. Danke an alle, die es möglich machen, dass man auf diese Art und Weise erinnerungswürdige Momente sammeln kann und für sich und im Allgemeinen viel lernen kann.

 

Maria J.

 

Zoomania am Ludwigsgymnasium

Eigene Visionen für eine Projektpräsentation in Spanien wurden in den Herbstferien mithilfe von „Minecraft“ visualisiert.

 

In Kooperation mit „Jugend im Land 3.0“ entstehen Landschaften, die sich mit der Tierwelt Afrikas auseinandersetzen. Dank der Modifikation „Zoo & Wild Animals rebuild“ kann auf eine Vielzahl an Tier-3D-Modellen zurückgegriffen werden.

Zum Auftakt bockte das WLAN angesichts der vielen Laptops :)

 

 

AG "Auf der Suche nach Pinselohr"

 

Der Luchs ist ein faszinierendes heimisches Wildtier. Er kann heute wieder in unseren Wäldern leben, wenn wir Menschen ihm dazu die Chance geben. In vielen Ländern wurden Projekte ins Leben gerufen, um die letzten Großkatzen zu erhalten und wieder anzusiedeln. In unserer AG lernen wir diese Wildkatzen in ihren natürlichen Lebensräumen kennen, diskutieren mit Experten über geeignete Schutzmaßnahmen und wollen uns aktiv engagieren.

Im Rahmen eines Erasmus-Projektes arbeiten international deutsche, finnische und spanische „Pinselohren“ gemeinsam zur Thematik.                                                    AG-Leiterin: Astrid Lux

Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerinnen der aktuellen Erasmus+ AG

Projektbeschreibung

Nach 20jähriger aktiver internationaler Projektarbeit an unserem Ludwigsgymnasium nutzen wir die Möglichkeit, über Erasmus+ einen zweijährigen KA1 Antrag für insgesamt 28 Einzelmaßnahmen in den Bereichen der Fremdsprachen Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch, Management, europäische Bildungssysteme, Naturwissenschaften und Kunst, Musik und Sport, Berufsbildung und Mediengestaltung zu stellen. Das bedeutet, dass wir pro Jahr 14% Lehrer von unserem gesamten Kollegium für dieses Projekt ausgewählt haben.

 

Dieses zweijährige Projekt zielt darauf ab, dass eine ausgewählte Anzahl an Lehrkräften sich im eigenen Fach fortbildet und neue moderne methodische und didaktische Formen kennen lernen und damit ihre Fähigkeiten verbessern. Pädagogisches Leitprinzip am Ludwigsgymnasium sind Kunst und Wissenschaft im interdisziplinären Austausch - SYNTOPIA -. Durch Kommunikation und Interaktion zwischen diesen Fächern sollen dabei neue Horizonte durch komplementäre Denk- und Gestaltungsformen erschlossen werden. Besonderes Augenmerk werden wir auf die Umsetzung wissenschaftlich- technischer Elemente in Kunstobjekte legen.

 

Ein zentraler Schwerpunkt unserer Bildungs- und Erziehungsarbeit ist die Erziehung junger Europäer, die sowohl sprachlich, ethisch-moralisch als auch fachwissenschaftlich den Anforderungen des 21. Jahrhunderts begegnen können. So sind wir zum Beispiel bemüht, im Rahmen unserer Unesco-Projekt-Arbeit die Entwicklung einer interkulturellen Kompetenz zu fördern. Dabei sind die Menschenrechts- und Friedenserziehung und die Umwelterziehung entscheidende Schwerpunkte. Besonders intensiv gestaltete sich in den letzten 20 Jahren die Sokrates/COMENIUS - Arbeit an der Schule in Kooperation mit Partnerschulen aus England, Frankreich, Italien, den Niederlanden, der Slowakei, Polen, Portugal, Lettland, Türkei und Norwegen.

 

Da mit den neuen Anträgen im Erasmus+ Programm höhere Anforderungen besonders im Management gestellt werden, müssen wir die verantwortlichen Kollegen schulen, um weiterhin in internationalen Projekten tätig zu sein. Ein besonderer Schwerpunkt bildet dabei das Kennenlernen von e-Twinning, um international auch im Unterrichtsprozess vielfältiger arbeiten zu können.

 

Ein weiteres und wichtiges Ziel ist, Nichtsprachenlehrern den Zugang zu einer internationalen Sprachschule zu ermöglichen, um besser die Internationale Projektarbeit managen zu können. Für die Sprachenlehrer ist es besonders wichtig neue methodische Vielfalt im mündlichen Sprachgebrauch kennen zu lernen.

 

Die Schulleitung und der Projektverantwortliche des Ludwigsgymnasiums werden anhand von Zeitmanagement, Kostenkontrolle und Terminkontrolle den Verlauf und den Fortschritt des Projektes überwachen und kontrollieren und gemeinsam mit den Teilnehmern des Projektes öffentlich machen und national und international verbreiten. Das Projekt erhielt im Antragsjahr 2015 die höchste Förderung von Deutschland und soll bis zum 20.05.2017 abgeschlossen sein.

 

Elke Barleben

 

"Es gibt keinen Plan B für uns - nachhaltig handeln in Schule, Familie und Region"

 

 


Erstes Treffen der Partnerschulen zum neuen Erasmus+ Projekt vom 22.11.2019 bis zum 25.11.2019

am Ludwigsgymnasium in Köthen.

Climate Action Project

Teilnahme an Abschlussveranstaltung des „Climate Action Project“ Phase 1


Drei Schüler der 9. Klasse und Frau Polte nahmen für das Ludwigsgymnasium am 16.11.2019 in Wolfsburg das Zertifikat für die erfolgreiche Teilnahme am „Climate Action Projekt“ in Empfang.

 

 

 

„Das Ludwigsgymnasium Köthen hat sich im Rahmen des Climate-Action-Netzwerk, bestehend aus 25 UNESCO-Schulen im nationalen und 250 UNESCO-Schulen im internationalen Kontext, auf den Weg einer umfassenden Transformation im Sinne des Whole-School-Approaches begeben. Somit hat sie als Modellschule einen beispielhaften Beitrag zur Weltklimakonferenz sowie dem Rahmenübereinkommen der Vereinte Nationen über Klimaänderung geleistet!“

Hiermit ist der besondere Einsatz für eine holistische Bildung im Sinne der Agenda 2030 (insb. SDG 4, 6,13) gewürdigt wurden.




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