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Exkursionen

Am 13.03.2026 besuchten die 10. Klassen des Ludwigsgymnasium Köthen die Gedenkstätte Marienborn im Rahmen eines Projekttages.
Die Gedenkstätte erinnert an die ehemalige innerdeutsche Grenzübergangsstelle, die zu Zeiten der DDR eine der wichtigsten Kontrollstellen zwischen Ost- und Westdeutschland war.
Nach einer Einführung in die Geschichte der innerdeutschen Grenze und der Transitstrecke nach West-Berlin arbeiteten die Schülerinnen und Schüler in Gruppen an verschiedenen historischen Fragestellungen. Dabei setzten sie sich mithilfe von Materialien intensiv mit Einzelschicksalen sowie der Organisation und Funktion der Grenzkontrollen auseinander. Die Grenzübergangsstelle Marienborn diente vor allem zur Abfertigung der Transitreisenden und des Güterverkehrs auf dem Weg von der Bundesrepublik nach West-Berlin und umgekehrt. Von Mitte der 1970er Jahre bis zum Ende der Grenzübergangsstelle im Sommer 1990 waren etwa 1.000 Mitarbeitende im Dreischichtsystem mit den Kontroll- und Sicherungsmaßnahmen befasst.
Durch die Arbeit mit historischen Quellen zu Einzelschicksalen erweiterten die Schülerinnen und Schüler insbesondere ihre Interpretationskompetenz, aber auch ihre geschichtskulturelle Kompetenz, indem sie die Gedenkstätte als Ort der Erinnerungskultur erschlossen.
Hinweis:

Die Exkursion zur Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn am 13.03.2026 wurde durch die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt (https://lpb.sachsen-anhalt.de/landeszentrale) gefördert. Für die Schülerinnen und Schüler bzw. deren Eltern entstanden keine Kosten.



Im Rahmen des Geschichtsunterrichts der 10. Klassen besuchten Schülerinnen und Schüler des Ludwigsgymnasium Köthen am 13.03.2026 die Gedenkstätte Moritzplatz.
Die Gedenkstätte erinnert an eine ehemalige Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit, in der zwischen 1945 und 1989 zahlreiche Menschen aus politischen Gründen inhaftiert wurden. Dort wurden Gefangene verhört und oft unter Druck zu Geständnissen gezwungen, die Grundlage für politische Urteile waren.
Nach einer Einführung und einer Führung durch die historischen Räumlichkeiten arbeiteten die Lernenden in Gruppen zu Einzelschicksalen und sogenannten „Zersetzungsmaßnahmen“.
Durch die Arbeit mit historischen Quellen zu Einzelschicksalen erweiterten die Schülerinnen und Schüler insbesondere ihre Interpretationskompetenz, aber auch ihre geschichtskulturelle Kompetenz, indem sie die Gedenkstätte als Ort der Erinnerungskultur erschlossen.
Hinweis:

Die Exkursion zur Gedenkstätte Moritzplatz Magdeburg am 13.03.2026 wurde durch die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt (https://lpb.sachsen-anhalt.de/landeszentrale) gefördert. Für die Schülerinnen und Schüler bzw. deren Eltern entstanden keine Kosten.

 

Gedenkstätte Moritzplatz Magdeburg

 

 

bild_geschichte_22.pngAm 19.03.2025 besuchten wir die Klassen 10 A, B und E im Rahmen des Geschichtsexkursionstages die Gedenkstätte Moritz-platz Magdeburg.

Dort angekommen, erhielten wir eine intensive Führung durch die Gebäude, angefangen im Hof, über den Zellentrakt bis hin zu den Vernehmungsräumen.

Anschließend arbeiteten wir in Gruppen, um uns mit Themen wie Zersetzungsmaßnahmen, Arten der politischen Strafverfolgung, aber auch Post-/Telefonkontrollen der Stasi auseinanderzusetzen. Dafür erhielten wir einen Einblick in die Dauerausstellung. Während der gesamten Zeit im Museum hatten wir die Möglichkeit, die Museumsmitarbeiter mit all unseren Fragen zu löchern.

 

Die Exkursion zur Gedenkstätte Moritzplatz Magdeburg am 19.03.2025 wurde durch die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt (https://lpb.sachsen-anhalt.de/) gefördert. Für die Schülerinnen und Schüler bzw. deren Eltern entstanden keine Kosten.


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Projekt „Gedenkstättenarbeit“

Im Rahmen des Geschichtsunterrichts der 10. Klassen fuhren die Klassen 10C und 10D am 19.3.2025 zur „Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn“.
Zunächst verschafften wir uns einen Überblick über den Aufbau der Gedenkstätte. Die Grenzübergangsstelle Marienborn diente vor allem zur Abfertigung der Transitreisenden und des Güterverkehrs auf dem Weg von der Bundesrepublik nach West-Berlin und umgekehrt. Von Mitte der 1970er Jahre bis zum Ende der Grenzübergangsstelle im Sommer 1990 waren etwa 1.000 Mitarbeitende im Dreischichtsystem mit den Kontroll- und Sicherungsmaßnahmen befasst.
Anschließend untersuchten wir in Kleingruppen Einzelschicksale von Personen, die Fluchtversuche unternommen hatten.

 

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In der Dauerausstellung erfuhren wir sehr lebendig und anschaulich etwas über den Alltag im Sperrgebiet und die Einschränkungen der dort lebenden Bevölkerung.
Der Museumspädagoge, Herr Hauke Heidenreich, hat sehr dazu beigetragen, dass wir einen lehrreichen und trotzdem kurzweiligen Schultag der anderen Art erleben konnten. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden.
Kathrin Korn, Geschichtslehrerin Klasse 10 D


Hinweis: Die Exkursion zur Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn am 19.03.2025 wurde durch die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt (https://lpb.sachsen-anhalt.de/) gefördert. Für die Schülerinnen und Schüler bzw. deren Eltern entstanden keine Kosten.

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Exkursion - Geschichte

Am heutigen Donnerstag, dem 14.03.2024, ging es für die Klassen 10a, 10b und 10c im Rahmen einer Exkursion im Fach Geschichte nach Magdeburg. Dort besuchten wir die Gedenkstätte Moritzplatz, ein ehemaliges Gefängnis, welches auch von der Staatssicherheit genutzt wurde.


 

Nach einer Führung durch die gut erhaltenen Gänge und Zellen teilten wir uns in Gruppen auf und bekamen unsere Themen, wozu wir dann fünfminütige Vorträge erarbeiteten und diese zum Schluss präsentierten. Dieses Projekt ermöglichte uns einen Einblick in den damaligen Ablauf eines in Stasiaugen Verdächtigen - seine Festnahme, Inhaftierung, Aufenthalt im Gefängnis und Entlassung.


Text: Hannes W., Klasse 10
Fotos: Lene R., Klasse 10

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    „Das kann uns nicht unberührt lassen.“

    Schülerinnen und Schüler des Geschichtskurses B der 12. Klassen setzen ein klares Zeichen gegen das Vergessen und gedenken der Opfer des Nationalsozialismus.

     

    „Wir wissen nicht, was uns die Zukunft bringt, aber wir werden versuchen, sie mit so viel Courage und Eleganz zu leben, wie wir es auch in glücklichen Zeiten getan haben.“ Dies war die letzte Nachricht des Alfred Tokayer, Pianist, Kammermusiker, Dirigent, Komponist, Sohn von Moritz und Gertrud Tokayer, einer alt-ansässigen jüdischen Familie, Köthener Bürger und Geschäftsleute. Familie Tokayer war Mitglied der jüdischen Gemeinde in Köthen. Die 1890 erbaute und 1891 eingeweihte Synagoge hinter der Burgstraße 15/16 wurde in der Nacht vom 15. Auf den 16. November 1938 von Mitgliedern des NS-Regimes geschändet und zerstört.
    Drei Stolpersteine erinnern, unter anderem am Holzmarkt, an das Schicksal der Familie Tokayer. Das Projekt Stolpersteine wurde vom Künstler Gunter Demning Anfang der 90er Jahre ins Leben gerufen. Dabei sollen kleine, aus Messing gefertigte Gedenktafeln, die in den Boden eingelassen werden, an das Schicksal von Menschen erinnern, die zur Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, vertrieben und vernichtet worden sind. Die Gedenktafeln, die sogenannten Stolpersteine, werden vor dem letzten selbstgewählten Wohnort der Menschen verlegt. Finanziert werden die Herstellung und Verlegung durch Patenschaften und Spenden. Am Donnerstag, den 07.11.2024, machten es sich Schülerinnen und Schüler der 12. Klassen gemeinsam mit ihrem Geschichtslehrer Herrn Meyer zur Aufgabe, jene Stolpersteine, von denen mittlerweile 39 in Köthen verlegt worden sind, zu reinigen und fotografisch zu dokumentieren. Hiermit setzten die Jugendlichen ein tief bewegendes Zeichen des Gedenkens und der Verantwortung. Die Stolpersteine tragen die Namen von Menschen, die einst mitten im Köthener Stadtgebiet lebten und plötzlich brutal aus dem Leben gerissen wurden. Mit Schwämmen, Poliertüchern und Reinigungsmitteln ausgestattet, machten sich die Schüler in kleinen Gruppen daran, die Messingplatten von Schmutz und Staub zu befreien. Die Namen, die unter ihren Händen wieder glänzend zum Vorschein kamen, schienen leise von Geschichten zu sprechen, von Leben, die auf tragische Weise endeten. Es waren bewegende Augenblicke, in denen alle Jugendlichen spürten, wie nah die Vergangenheit in diesem Moment kam. Die Reinigung der Stolpersteine war weit mehr als eine symbolische Tat. Sie war eine Geste der Demut, des Gedenkens und der Hoffnung- eine Hoffnung, dass das Bewusstsein für die Vergangenheit hilft, wachsam zu bleiben für die Gegenwart. Mit Hilfe einer selbst erstellten Karte, über Lage und Anordnung der Stolpersteine im Köthener Stadtgebiet, konnten alle verlegten Gedenktafeln aufgesucht werden. Kein zufälliges Datum, erinnert werden sollte an die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, als das NS-Regime im Zuge der Novemberprogrome gegen jüdische Geschäftsleute vorging.

     

    Die Stolpersteine sind eine Möglichkeit, die bedrückenden und schmerzerfüllten Lebenswege dieser Menschen dem Vergessen zu entreißen. So gedenken sie beispielsweise den Schwestern Gusti und Vera Meyer, ihren Eltern Max und Doris, den Eheleuten Recha und Adolf Abosch, dem Ehepaar Anselm und Hildegard Heilbrunn. Namen, hinter denen sich sterbenstraurige Schicksale verbergen. Finsternis und Dunkelheit, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit, Seelenschmerz und lichtloses Tränenmeer. Jene Menschen, Bürger Köthens, wurden deportiert und ermordet in den Vernichtungslagern Treblinka, Sobibor, Auschwitz, Theresienstadt oder in das Warschauer Ghetto verschleppt. Unter ihnen auch zahlreiche Einwohner Köthens. So waren bei einem Transport vom 14.04.1942 unter den insgesamt 446 Menschen aus dem Regierungsbezirk Magdeburg und dem Land Anhalt auch 23 Köthener Bürger. Im Jahr 1942 wurden auch die Schwestern Gusti und Vera Meyer sowie die Familie Fleischmann, Salomon, Bertha und Rosa in das Warschauer Ghetto deportiert. Von den 39 ehemaligen Köthener Juden, denen die Stolpersteine gewidmet sind, waren 1942 dreizehn Menschen in das Ghetto nach Warschau verschleppt worden. In der polnischen Hauptstadt Warschau errichteten die deutschen Besatzungsbehörden im Herbst 1940 das größte Ghetto im nationalsozialistisch besetzten Europa. Auf engstem Raum zusammengepfercht lebten über 410.000 Juden im Ghetto, das durch eine 3 Meter hohe Mauer vom Rest der Stadt abgeriegelt war. Im Rahmen der „Aktion Reinhardt“, der planmäßigen Ermordung der Juden im Generalgouvernement, begann am 22.7.1942 die Auflösung des Ghettos. Bis zum 12.09.1942 deportierte die SS mit Hilfe der deutschen Polizei und der jüdischen Ghettopolizei täglich bis zu 10.000 Juden in das nordöstlich von Warschau gelegene Vernichtungslager Treblinka. Nach der „großen Aktion“ lebten noch etwa 60.000 Menschen im Ghetto. Einige hundert schlossen sich zur „Jüdischen Kampforganisation“ zusammen. Als am 19.04.1943 über 2000 SS-, Polizei- und Wehrmachtsangehörige das Ghetto gewaltsam räumen wollten, kam es zum bewaffneten Aufstand. Mitte Mai 1943 wurde der Aufstand niedergeschlagen und auf dem völlig zerstörten Ghettogelände wurde im August 1943 auf Anordnung Himmlers ein Konzentrationslager errichtet.

    Nur einmal hat Alfred Tokayer der Mut verlassen, in einem Brief schrieb er “[...]das nicht einmal ein römischer Schriftsteller ein grausameres Schicksal erfinden konnte […]“. Alfred Tokayer wurde in einem Viehwagen in das Vernichtungslager Sobibor deportiert, in dem er im letzten Moment seine Eltern, Moritz und Gertrud, traf. Hier wurde das Leben der Familie Tokayer auf schreckliche Art und Weise ausgelöscht.
    Geht achtsam über die Stolpersteine, denn sie sind Zeugnisse vergangener Zeit und tränenreicher Schicksale. Jede feine Berührung lässt die kleinen Messingtafeln glänzen und so leuchten die Erinnerungen an jene Menschen wie Sternenfünkchen in unseren Herzen. Dieser Tag in Köthen wird vielen in Erinnerung bleiben. Die polierten Stolpersteine schienen ein stummes Versprechen zu geben- ein Versprechen, dass die Erinnerung an die Opfer des Holocaust und die Lehren aus der dunkelsten Zeit unserer Geschichte weiterhin lebendig bleiben werden.

    Anni O. und Sarah K., Schülerinnen der Klasse 12

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      Außerunterrichtliche Lernorte im Fach Geschichte

      Die Vermittlung und Aneignung von Geschichte erfolgt auf unterschiedlichen Wegen – ein Gespräch mit Zeitzeugen in der Familie, die Besichtigung von Zeugnissen alter Kulturen während einer Urlaubsreise oder der Besuch eines Mittelaltermarktes.

       

      In der Schule ist es primär der Fachunterricht, der diese Aufgaben erfüllt. Dabei finden verschiedene Methoden Anwendung, allerdings wird es keiner wirklich gelingen, die Atmosphäre eines historischen Ortes nachzubilden, denn der Kontakt mit Fragmenten der Geschichte hat seine eigene Faszination.

      Aus diesem Grund integriert die Fachschaft Geschichte die Arbeit an außerschulischen Lernorten seit vielen Jahren erfolgreich in den Geschichtsunterricht. Bestärkt wurde das Fachkollegium in seinem Konzept durch den neuen Fachlehrplan, der diese Art der Geschichtsvermittlung explizit beinhaltet.      

                                                                                        

      Die Klassenstufe 5 beginnt ihren Einstieg in das neue Unterrichtsfach mit einem Fachpraktikum zu gegenständlichen Quellen. Dazu besuchen die Schülerinnen und Schüler die Prähistorische Sammlung im Köthener Schloss und bekommen erste Hinweise zur Arbeit mit Sachquellen und Informationen zur Archäologie.

       

      Im Fokus der Klassenstufe 10 steht die deutsch-deutsche Geschichte mit ihren Brennpunkten. Einblicke in das Leben in einem geteilten Land erhalten die Jugendlichen im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig sowie in der Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn.

       

      Im Zusammenhang mit der Aufarbeitung der Geschichte in der Zeit des Nationalsozialismus unternehmen die 12. Klassen eine Exkursion in die Gedenkstätte Buchenwald. Die Informationen aus den Führungen, dem Filmmaterial, der selbständigen Erkundung des Gedenkstättenareals und der Ausstellungen werden Gegenstand von Arbeitsaufträgen, deren Ergebnisse nachfolgend im Unterricht präsentiert werden.

       

      Optional wird für die Klassenstufe 11 eine Studienfahrt zum Themenbereich „Erinnerungskultur“ angeboten. Diese beinhaltete in den letzten Jahren u.a. den Besuch des MHM Dresden, des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig und der Gedenkstätte für die Opfer der NS - „Euthanasie“ Bernburg.

       

      G. Hauptmann                                                                                                                                 

      Exkursion der 12. Klassen zur Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald

      Am Mittwoch, dem 5.11.2025, fuhren die Schüler und Schülerinnen der 12. Klassen im Rahmen des Geschichtsunterrichtes zur Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald.


      2025_11_bild_1.jpgDer spätherbstliche Sonnentag wollte so gar nicht zum ernsten Thema des Tages passen. Und dennoch widmeten wir uns mit großem Interesse den Erklärungen, die uns von geschultem Personal im Rahmen einer Führung geboten wurden. Sei es die menschenverachtende Behandlung der ankommenden Häftlinge, die durchgeplante Hierarchie innerhalb des Lagers oder das Grauen innerhalb des ehemaligen Krematoriums – wir waren uns einig, dass diese abscheulichen Ereignisse in unserer Geschichte sich nicht wiederholen dürfen. Viele von uns haben sich vorgenommen, die Kenntnisse und Eindrücke bei einem erneuten individuellen Besuch zu vertiefen.
      An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an das Unternehmen Rausch-Reisen für die reibungslose Fahrt.
                                                        K. Korn

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